Äbtissin Ancilla Zahner

Adresse

Abtei St. Gallenberg
Glattburg
9245 Oberbüren

Telefon / Fax

071 951 53 78
071 952 76 37 Fax

Homepage / E-Mail

abteistgallenberg@
bluemail.ch

Gästeangebot

Für Stille und Erholung stehen einige Zimmer zur Verfügung

1
Das Kloster von Norden
2
Ansicht des Klosters von Süden
3
Eine kleine Radtour zweier sportlichen Schwestern im Klosterwald
4
Was haben sich die Schwestern im Garten wohl zu erzählen
5
Ewige Anbetung rund
um die Uhr

Benediktinerinnenkloster
St. Gallenberg

Geschichte

Die Wurzeln von Glattburg reichen ins toggenburgische Libingen zurück. 1754 gründete der damalige Ortspfarrer Josef Helg einen „Verein frommer Jungfrauen“ zum Zweck der Ewigen Anbetung. Lebensfähig wurde die Gemeinschaft, als sich das Kloster St. Gallen ihrer annahm. Fürstabt Cölestin Gugger II. übergab ihr 1760 die Regel des hl. Benedikt mit der Bedingung, die Ewige Anbetung beizubehalten. Bauliche und finanzielle Gründe bewogen Fürstabt Beda Angehrn 1781, den Konvent auf die Glattburg zu verlegen, die 788 erstmals in einer Urkunde als Schenkung an das Kloster St. Gallen erwähnt wird. Abt Beda sagte beim Wegzug: „Nun ziehen wir von Neu St. Gallen Libingen, nach St. Gallenberg Glattburg.“ Glattburg ist der letzte Zweig des Klosters St. Gallen, zählt seit 1978 zu den Nonnenklöstern und wurde 1984 zur Abtei erhoben.

Gemeinsamer Dienst der Anbetung

Wir sind eine kleine, aber recht aktive Gemeinschaft. Unser Bemühen ist es, in Gebet und Arbeit das benediktinische Ideal im Alltag möglichst gut zu verwirklichen. In der Ewigen Anbetung, rund um die Uhr, werden wir seit März 1999 von zahlreichen Laien aus der näheren und weiteren Umgebung unterstützt. Sie sind dankbar, dass sie uns in diesem heiligen Dienst helfen dürfen.

Kraftort

Wir gehen voll Vertrauen in die Zukunft. Es ist uns ein grosses Anliegen, dass wir, auch wenn die Gemeinschaft kleiner geworden ist, ein „Kraftort“ für Kirche und Welt bleiben können. Immer mehr Menschen besuchen unsere Gottesdienste und vertrauen uns ihre Anliegen an. Bei uns sollen sie auftanken können.