Abt Peter von Sury

Adresse

Benediktinerkloster
Klosterplatz 2
4115 Mariastein

Telefon / Fax

061 735 11 11
061 735 11 03 Fax

Homepage / E-Mail

www.kloster-mariastein.ch
info@kloster-mariastein.ch

Gästeangebot

Frauen / Männer / Gruppen

1
Mariastein im herbstlichen Gewand
2
Die Mutter vom Trost in der Felsenkapelle
3
Blick in den Kreuzgang
4
Versammlung im Kapitelsaal
5
Grillieren am 1. August

Benediktinerkloster
Mariastein

Wallfahrt zur „Mutter vom Trost“

Mariastein ist ein beliebter Wallfahrtsort in der Nähe der Stadt Basel. Seit Jahrhunderten pilgern Menschen zur Felsenkapelle, in der Maria auch als „Mutter vom Trost“ verehrt wird. Die Gnadenkapelle ist und bleibt das Herzstück von Mariastein. Hier suchen viele Menschen Zuflucht, Hilfe und Trost. Im 17. Jahrhundert erst übernahmen die Benediktiner von Beinwil am Passwang (SO) die Wallfahrtsstätte und errichteten dort ihr Kloster mit einer grossen Wallfahrtskirche. Kloster und Wallfahrt erlebten eine wechselvolle Geschichte und im 19. Jahrhundert mussten die Mönche ins Exil. Sie durften nicht mehr als Klostergemeinschaft in Mariastein leben. Nur einer kleinen Gruppe von Mönchen wurde erlaubt, die Wallfahrt zu betreuen.

Zurück an den Ursprungsort

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Anstrengungen verstärkt, damit die Klostergemeinschaft nach Mariastein zurückkehren konnte. Diese Bemühungen waren erfolgreich, als das Kloster 1971 wieder hergestellt wurde. Seither konzentrieren die Mönche ihre Kräfte auf die Aufgaben in Mariastein. Nebst Gottesdienst, Chorgebet und den allgemeinen klösterlichen Aufgaben (Haushalt- und Gemeinschaftsdienste) arbeiten die Mönche gegenwärtig in folgenden Bereichen: Wallfahrts- und Einzelseelsorge, Gottesdienste, Beichte, geistliche Begleitung, Bereitstellung der Infrastruktur für die Wallfahrt, Sakristei etc., Seelsorgeaushilfen in der Region Basel, Religionsunterricht, Exerzitien- und Bildungsangebote, Aufnahme und Betreuung von Gästen, Unterhalt der Klosteranlage, Garten, Verwaltung.

Veränderte kirchliche Situation

In den letzten Jahrzehnten wurde die Klostergemeinschaft kleiner. So ergeht an uns die Frage: Welchen Beitrag können wir Benediktiner in einer veränderten kirchlichen und gesellschaftlichen Situation leisten? Was können wir suchenden Menschen mit auf den Weg geben und mit welchen Diensten können wir das kirchliche Leben in unserer Region unterstützen?