Priorin M. Jacinta Rohner

Adresse

Benediktinerinnen-
kloster
6383 Niederrickenbach

Telefon / Fax

041 628 17 63
041 628 14 83 Fax

Homepage / E-Mail

www.kloster-maria-rickenbach.ch
maria@bluewin.ch

Gästeangebot

Frauen

1
Das Kloster von Westen
2
Die Gemeinschaft der Benediktinerinnen Maria-Rickenbach
3
Mahlzeit im Refektorium
4
Das Bergkloster von Osten
5
Schwestern beim Kräutersammeln

Benediktinerinnenkloster
Maria Rickenbach

Ein Kloster auf dem Berg bei der
Lieben Frau im Ahorn

Maria-Rickenbach ist seit 1529 ein Wallfahrtsort, zu dessen Entstehung eine Geschichte um einen Ahornbaum eine Rolle spielte, der ein Gnadenbild nicht mehr freilassen wollte. An diesen heiligen, aber auch unwirtlichen Ort zogen anfangs September 1857 die ersten Schwestern. Initiantinnen der Neugründung waren mit tatkräftiger Hilfe des damaligen Abtes von Engelberg, Anselm Villiger, Sr. M. Gertrud Leupi und Sr.M. Vinzentia Gretener. Mit 6 Schwestern begannen sie mit der Ewigen Anbetung. Von 1862-1864 erbauten sie ihr erstes Klösterlein, das aber schon bald zu klein war und vergrössert werden musste. Um den Lebensunterhalt zu sichern, eröffneten die Schwestern ein Mädchenpensionat, stellten Paramente her und begannen später mit der Kräuterei. Da das Kloster gut besetzt war, konnte Abt Anselm 1874 Schwestern für den Missionsdienst in Amerika bei seinen Mitbrüdern gewinnen. So entstanden in Amerika ein Anbetungskloster und 3 Klöster mit sozialen Aufgaben, Schulen und Krankenhäuser. Das Kloster Maria-Rickenbach ist ein Schwesternkonvent, der dem dritten Orden des hl. Benedikt verpflichtet ist, und neben dem Labora das kontemplative Opus Dei und die Tag und Nacht durchgehende ewige Anbetung pflegt.

Die heutige Gemeinschaft

Die Gemeinschaft zählt zurzeit 15 Schwestern, die nicht mehr alle früheren Tätigkeiten wahrnehmen können. Das Gebet hat Vorrang. So betreiben wir aber heute noch die Kräuterei und verkaufen die Produkte im Klosterladen. Dazu führen wir zwei Gasthäuser, die für Exerzitien- und Meditationskurse, Fastengruppen und Ferien für Priester, Ordensleute oder Verwandte der Schwestern genutzt werden können. Auch Frauen, die eine Zeit der Stille suchen, sind willkommen. Vermehrt sind wir auf Angestellte und freiwillige Helfer angewiesen. Für die Zukunft setzt die Gemeinschaft alles daran, den Kern ihrer Spiritualität, das benediktinische Stundengebet und den Dienst der ewigen Anbetung, rund um die Uhr mit Hilfe von Laien zu pflegen und aufrechtzuerhalten.