Priorin M. Bendikta Häller

Adresse

Benediktinerinnen-
kloster
Austrasse 8
8840 Trachslau-Einsiedeln

Telefon / Fax

055 412 23 28
055 412 41 33 Fax

Homepage / E-Mail

www.kloster-au.ch
mail@kloster-au.ch

Gästeangebot

Frauen

1
Das Kloster von Osten
2
Stundengebet der Schwestern
3
Kugelförmiger Tabernakel mit Wandbild im Hintergrund
4
Sonnenaufgang über Einsiedeln
5
Hören auf Gotteswort

Benediktinerinnenkloster
in der Au

Von den Waldschwestern

Das Benediktinerinnenkloster hat seine Wurzeln im 12. Jahrhundert. Fromme Frauen hatten den Wunsch, in Nähe der Gnadenkapelle von Einsiedeln zu leben. Sie wurden Waldschwestern genannt und wohnten in vier Häusern am Hügelzug des Flusses Alp.

Zu den Benediktinerinnen

Im Jahre 1526 schlossen sie sich in der Vorderen Au einer Gemeinschaft zusammen. Sie liessen sich vom Leben der Mönchsgemeinschaft des Klosters Einsiedeln inspirieren und entschieden sich 1617, nach der Regel des heiligen Benedikt zu leben. Die Benediktinerinnen hatten 1846 den Wunsch, die ewige Anbetung einzuführen. Die Gemeinschaft wurde dadurch besonders geprägt. Die Anbetung ist bis heute aktuell. Auch Gläubige aus dem Volk übernehmen freiwillige Anbetungsstunden, bei Tag und Nacht.

In der Gegenwart Gottes

Der grosse kugelförmige Tabernakel in der Mitte der Klosterkirche stellt den Angelpunkt klar dar; er ist der brennende Dornbusch. In Jesus Christus hat sich Gott auf unübertreffliche Weise offenbart: ICH – BIN – DA. Wir Schwestern wollen da sein für Gott. Wichtig ist uns das Zeugnis für Jesus Christus: Im gelebten Alltag – Monastisches Stundengebet – Hören auf Gotteswort- Betreuen betagter Mitschwestern – Hausdienst – Gartenarbeit – Gäste – Verkauf von Kondolenzkarten, diversen anderen Karten, Rosenkränze, Bücher und Honig.